Es war einmal die Geschichte vom kleinen, unschuldigen GoldFish, der sich zu Weihnachten nichts sehnlicher wünschte, als sich einmal so richtig vermöbeln zu lassen. Heiligabend kam und verging, doch nichts passierte. Schon zog der der verwöhnte Golsfish nen Flunsch: "Warum denn nicht, lieber Weihnachtsmann? Ich hab doch in den letzten Wochen wirklich alles gegeben, um so unartig und frech wie nur möglich zu sein!!!" Keine Antwort vom Rutenmann. Enttäuscht nahm der GoldFish zur Kenntnis, dass Weihnachtsmänner auch keine Engel sind, sondern vielmehr Sadisten!
Die Tage vergingen, es kam die Silvesternacht. Noch einmal nahm der eitle GoldFish Anlauf, seinen Wunsch in Erfüllung gehen zu lassen. Er piesackte den armen Mitreisenden an seiner Seite mit höchster Hinterlistigkeit (Stichwort: Der Kitkat-Obertrickser.) und als er am nächsten Morgen erwachte, da erhielt er dann doch verspätet sein "Geschenk": Aber nicht die Rute kam zum Vorschein. Nein! Eine fette KinnGeschwulst sprang dem G.Fish im Spiegel entgegen. "Was ist das?" Wieder keine Antwort. Irritiert verzog der nicht-schwimmende Fish das Gesicht, konnte mit dieser "Gabe" nun garnichts anfangen. 'Egal', dachte er. 'Das wird bestimmt nur ein Mißverständnis seitens des Verteilers gewesen sein', ermutigte er sich. Doch die nächsten 24 Stunden verstrichen und statt kulanter Rücknahme des fälschlich zugestellten "VerunstaltungsPaketes", plusterte sich dieses auf beträchtliche, ja beängstigende Größe auf. Der G.Fish war noch mehr beunruhigt, wenn nicht sogar schockiert. "Lieber, verehrungswürdiger Weihnachtsmann! Ich weiß nicht, ob dir bewußt ist, welch drastischer Fehler dir hier unterlaufen ist, aber könntest du eventuell so nett sein und dieses "DING" einfach wieder mitnehmen? Haben nicht eigentlich alle Empfänger bei dir uneingeschränkte Rückgabegarantie?". Es blieb still um den GoldFish herum. Der hohe Mann vom Norden schien entweder taub oder vom kürzlichen Weihnachtsstress so dermaßen geburnoutet zu sein, dass dieser einfach nicht reagierte. - Was tun? Dieses abartige Exzem konnte der kleine Fish ja nicht einfach an den Nächstbesten weiterreichen. Und auch kurze nächtliche Panikattacken des DramaEgos halfen nicht darüber hinweg, dass sich diese "AlienBrut" im empfindsamen Anlitz des GoldFishes weiter ausbreitete. Hilflos lief es mit dickem SchutzSchal herum, konnte die argwöhnischen Blicke der Anderen auf sich spüren, die wohl ahnten, dass in dieser zwielichtigen Gestalt die "Ausgeburt des Bösen" heranwuchs. Beschämt senkte der GoldFish die Augen. Ließ sich an Tag vier des Unglücks mutlos durch die indischen AirportWelten treiben. Stellte sich viel zu oft einfach schlafend, um nicht gesehen zu werden von diesen Glotzern. Verbrachte bei Ankunft im tropisch-schwülen Kochi eine weitere schmerzzermalmende, egogetriebene Nacht mit ner ganzen Packung Paracetamol am Bett. Am darauffolgenden Morgen, komplett gerädert und ohnmächtig von den unkontrollierbaren Gewalten des hinterhältigen Rutenmannes, entschloß sich der G.Fish in einem letzten Kraftakt zur Gegenwehr: "Wenn es wirklich das ist, was du willst, dann bittesehr!" Sprachs und betrat sogleich das stickige Wartezimmer der Hilflosen und Betrogenen dieser Welt. "Wenn ich mich schon FREIWILLIG entstellen lasse, dann aber wenigstens PROFESSIONELL!" - So geschah es, dass der eigentlich schon ziemlich Indien-erfahrene NichtschwimmerFish ein weiteres Kapitel in seinem Buch "Das gibt es nur in Crazie-India-Land" aufschlug: Legte sich wagemutig auf die HinterzimmerPritsche der "Fatima-Clinic" und ließ sich von Frau "Zwiebelhand"-Doktorin wie ein auszuquetschende Orange bis zur innerlichen Verkrampfung bearbeiten. Das Ergebnis dieser fachkundigen Malträtierung darf nun allgemein "bestaunt" werden...
[ Aber ich will ja nicht jammern! Wer wollte gleich nochmal "vermöbelt" werden? Ja genau! ICH! - Seitdem ich nun acht Stunden fast mit "Stolz" meinen VerwundungsStatus OFFEN herumzeige - Ich stehe zu meiner Verunstaltung, basta! - , habe ich statt Mißachtung meiner indischen Mitmenschen eher besorgte Nachfragen durchlaufen. Ich antwortete dann immer: "Ach, weißt du, ich bin einfach vom Weihnachtsmann verhauen worden!" ]
Die Tage vergingen, es kam die Silvesternacht. Noch einmal nahm der eitle GoldFish Anlauf, seinen Wunsch in Erfüllung gehen zu lassen. Er piesackte den armen Mitreisenden an seiner Seite mit höchster Hinterlistigkeit (Stichwort: Der Kitkat-Obertrickser.) und als er am nächsten Morgen erwachte, da erhielt er dann doch verspätet sein "Geschenk": Aber nicht die Rute kam zum Vorschein. Nein! Eine fette KinnGeschwulst sprang dem G.Fish im Spiegel entgegen. "Was ist das?" Wieder keine Antwort. Irritiert verzog der nicht-schwimmende Fish das Gesicht, konnte mit dieser "Gabe" nun garnichts anfangen. 'Egal', dachte er. 'Das wird bestimmt nur ein Mißverständnis seitens des Verteilers gewesen sein', ermutigte er sich. Doch die nächsten 24 Stunden verstrichen und statt kulanter Rücknahme des fälschlich zugestellten "VerunstaltungsPaketes", plusterte sich dieses auf beträchtliche, ja beängstigende Größe auf. Der G.Fish war noch mehr beunruhigt, wenn nicht sogar schockiert. "Lieber, verehrungswürdiger Weihnachtsmann! Ich weiß nicht, ob dir bewußt ist, welch drastischer Fehler dir hier unterlaufen ist, aber könntest du eventuell so nett sein und dieses "DING" einfach wieder mitnehmen? Haben nicht eigentlich alle Empfänger bei dir uneingeschränkte Rückgabegarantie?". Es blieb still um den GoldFish herum. Der hohe Mann vom Norden schien entweder taub oder vom kürzlichen Weihnachtsstress so dermaßen geburnoutet zu sein, dass dieser einfach nicht reagierte. - Was tun? Dieses abartige Exzem konnte der kleine Fish ja nicht einfach an den Nächstbesten weiterreichen. Und auch kurze nächtliche Panikattacken des DramaEgos halfen nicht darüber hinweg, dass sich diese "AlienBrut" im empfindsamen Anlitz des GoldFishes weiter ausbreitete. Hilflos lief es mit dickem SchutzSchal herum, konnte die argwöhnischen Blicke der Anderen auf sich spüren, die wohl ahnten, dass in dieser zwielichtigen Gestalt die "Ausgeburt des Bösen" heranwuchs. Beschämt senkte der GoldFish die Augen. Ließ sich an Tag vier des Unglücks mutlos durch die indischen AirportWelten treiben. Stellte sich viel zu oft einfach schlafend, um nicht gesehen zu werden von diesen Glotzern. Verbrachte bei Ankunft im tropisch-schwülen Kochi eine weitere schmerzzermalmende, egogetriebene Nacht mit ner ganzen Packung Paracetamol am Bett. Am darauffolgenden Morgen, komplett gerädert und ohnmächtig von den unkontrollierbaren Gewalten des hinterhältigen Rutenmannes, entschloß sich der G.Fish in einem letzten Kraftakt zur Gegenwehr: "Wenn es wirklich das ist, was du willst, dann bittesehr!" Sprachs und betrat sogleich das stickige Wartezimmer der Hilflosen und Betrogenen dieser Welt. "Wenn ich mich schon FREIWILLIG entstellen lasse, dann aber wenigstens PROFESSIONELL!" - So geschah es, dass der eigentlich schon ziemlich Indien-erfahrene NichtschwimmerFish ein weiteres Kapitel in seinem Buch "Das gibt es nur in Crazie-India-Land" aufschlug: Legte sich wagemutig auf die HinterzimmerPritsche der "Fatima-Clinic" und ließ sich von Frau "Zwiebelhand"-Doktorin wie ein auszuquetschende Orange bis zur innerlichen Verkrampfung bearbeiten. Das Ergebnis dieser fachkundigen Malträtierung darf nun allgemein "bestaunt" werden...
[ Aber ich will ja nicht jammern! Wer wollte gleich nochmal "vermöbelt" werden? Ja genau! ICH! - Seitdem ich nun acht Stunden fast mit "Stolz" meinen VerwundungsStatus OFFEN herumzeige - Ich stehe zu meiner Verunstaltung, basta! - , habe ich statt Mißachtung meiner indischen Mitmenschen eher besorgte Nachfragen durchlaufen. Ich antwortete dann immer: "Ach, weißt du, ich bin einfach vom Weihnachtsmann verhauen worden!" ]
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